Angst vor der Geburt? – Und 7 Tipps, wie du mehr Vertrauen findest

Geburt ist ein unglaublich intensives Ereignis. Eine Ausahmesituation, die uns auf allen Ebenen fordert: mental, emotional und körperlich. Es ist nur verständlich, wenn du davor einen gewissen Respekt hast – und ja, sich vielleicht auch eine mehr oder weniger große Angst in der Schwangerschaft meldet. Vielleicht hast du dazu schon gelesen, das Ziel sei:

Die Angst vor der Geburt überwinden. Die Angst besiegen. Der Angst die Stirn bieten. Sie loswerden. Geburt ohne Angst…

Ich finde: So absolut brauchen wir das Ganze gar nicht angehen!

Wollen wir unsere Angst wirklich als Gegner sehen? Bringt uns das überhaupt weiter?

Lass uns genauer hinschauen, wo die Angst vor Geburt eigentlich herkommt, welche Rolle sie in deiner Schwangerschaft und Geburt spielen kann und was du tun kannst, um gut mit ihr umgehen zu können.

Inhaltsverzeichnis

Geburtsangst ist mehr als die Angst vor Schmerzen

Angst vor der Geburt mit der Angst vor möglichen Schmerzen gleichzusetzen, ist tatsächlich zu kurz gefasst.

Denn es gibt so einiges, was uns vor der Geburt umtreiben kann – und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Schau gern mal in den folgenden häufigen Beispielen, was dich persönlich am meisten beschäftigt:

  • Wann und wie wird es losgehen?
  • Wie lange wird die Geburt dauern, wie wird sie ablaufen?
  • Wie genau fühlen sich Wehen an? Wie intensiv werden die Empfindungen sein?
  • Wie werde ich damit umgehen können? Traue ich mir und meinem Körper zu, das wirklich zu schaffen?
  • Was mache ich, wenn ich mich überrollt oder überfordert fühle? (Angst vor Kontrollverlust)
  • Werde ich die Begleitung und Unterstützung bekommen, die ich brauche?
  • Was, wenn Komplikationen auftreten? Werde ich Interventionen brauchen?
  • Werde ich Geburtsverletzungen haben?
  • Wird es mir und meinem Baby gutgehen?
  • Bin ich bereit, (wieder) Mama zu werden?
  • Meine erste Geburtserfahrung war belastend – wie kann ich mit der Angst vor der zweiten Geburt umgehen?
  • Wie wird meine Geburtsbegleitung mit der Situation umgehen können, wie wird es ihm*ihr damit gehen? Wird er*sie eine hilfreiche Unterstützung für mich sein?

Vielleicht ist es auch etwas ganz anderes, das dich beschäftigt. Dir über deine Ängste bewusst zu werden und von einem „Ich hab da ein mulmiges Gefühl“ zu „Ich weiß genau, wo ich noch hinschauen kann“ zu kommen, ist schon der erste wichtige Schritt, um mit deinen Ängsten umgehen zu können. Dafür kann es helfen zu schauen, woher die Angst eigentlich kommt.

Ursachen von Angst in der Schwangerschaft/vor der Geburt

Hier eine Orientierungshilfe für dich:

Hier können die obigen Fragen beim ersten Sortieren helfen.

Z. B. in der Schule, durch Filme, Serien & Co, durch Familie, Freund*innen und Bekannte, Gynäkolog*in, Artikel und Soziale Medien.

Dies kann sowohl eine vorherige Geburt als auch eine Kleine Geburt („Fehlgeburt“) sein. Ebenso können Erfahrungen ganz unabhängig von Geburt die Beziehung zu dir und deinem Körper geprägt oder beschwert haben.

Je nachdem, wo die Angst ihren Ursprung hat, kannst du sie unterschiedlich angehen. Aber lass uns zuerst eine Frage anschauen, die dir vielleicht schon den ersten Druck nimmt: Wie viel Angst ist überhaupt okay?

Wieviel Angst in der Schwangerschaft ist okay?

Die gute Nachricht ist:

Es ist keine Voraussetzung für eine positive Geburtserfahrung, 100% angstfrei in die Geburt zu gehen!

Auch, wenn „Angstfreiheit“ oft als Ziel proklamiert wird: Ich halte das für nicht sinnvoll. Denn was ist, wenn du dann eben doch noch Angst verspürst? Dann macht es doch unnötig Druck, diese Angst unbedingt loswerden zu wollen – und endet gegebenenfalls in einer „Angst vor der Angst“.

Viel hilfreicher ist es, wenn du zwar einerseits schaust, welche Ängste du noch bearbeiten und gehen lassen kannst, dir gleichzeitig aber auch erlaubst, deine „Restangst“ einfach mitzunehmen.

Das funktioniert natürlich besonders gut, wenn du weißt, wie du mit deinen Ängsten gut und entspannt umgehst – ohne, dass sie dich in der Geburt zu sehr einnehmen oder blockieren brauchen (dazu gleich mehr).

Das Thema Angst vor der Geburt wird in der Vorsorge und Begleitung der Schwangerschaft allerdings oft noch unterschätzt und zu wenig berücksichtigt.

Sobald du also selbst spürst: „Okay, das ist mir gerade zu viel, das möchte ich ändern“ – ist das dein Startzeichen, genauer hinzuschauen.

Panische Angst vor der Geburt (Tokophobie)

Wenn die Angst zu groß wird

Wenn du eine sehr intensive und belastende, vielleicht sogar panische Angst vor der Geburt verspürst (Tokophobie, von altgriech. „tokos“ – Geburt und „phóbos“– Furcht), solltest du dir auf jeden Fall Beratung oder Begleitung suchen. Zum einen, damit es dir jetzt besser geht – zum anderen für dein Erleben während der Geburt.

Eine sogenannte primäre Tokophobie kann sich schon vor oder während der ersten Schwangerschaft zeigen, z. B. auf Grund von belastenden Geburten in der Familie, im Freundeskreis, beruflichen Umfeld oder auch den Medien. Auch ein ausgeprägter Zweifel an der eigenen Kraft und dem eigenen Körper kann eine Rolle spielen.

Als sekundäre Tokophobie bezeichnet man dagegen eine Angst, die sich als Folge von belastenden und traumatischen Erfahrungen in einer vorigen Schwangerschaft und/oder Geburt entwickelt hat.

Hinweis: Bei bestehender/sich in der Schwangerschaft verschlimmernder Angsterkrankung oder plötzlich auftretenden, starken Ängsten (die auch hormonell ausgelöst werden können), solltest du dir unbedingt ärztlichen und/oder therapeutischen Rat suchen. Auch deine Hebamme kann dafür deine erste Ansprechpartnerin sein und weitere Möglichkeiten mit dir besprechen.

Einfluss von Angst auf Schwangerschaft und Geburt

Der vielleicht wichtigste Einfluss von Angst in der Schwangerschaft liegt auf der Hand: Es fühlt sich einfach nicht gut an! Angst ist ein unangenehmes und meist belastendes Gefühl.

Wenn die Angst „groß genug“ ist, kann sie außerdem dazu führen, dass du

  1. vermehrt Stresshormone ausschüttest (mit möglichem Einfluss u. a. auf das Immunsystem) und
  2. ggf. Dinge vermeidest, die letztendlich sogar die Angst mindern könnten – wie z. B. bewusst eine Verbindung zum Baby aufzubauen, dich genauer mit der Geburt auseinanderzusetzen und dich gut vorzubereiten.

Auch in der Geburt kann die Angst Einfluss nehmen, denn hier brauchst du das genaue Gegenteil von Angst:

Vertrauen – im besten Fall ein tiefes, krisensicheres Vertrauen in dich selbst, deinen Körper, dein Baby und den Geburtsprozess. Denn nur so kannst du dich öffnen und mitgehen mit allem, was da ist – ob geplant oder ungeplant.

Je mehr du loslassen kannst, desto leichter wirst du als Team mit deinem Körper und deinem Baby arbeiten.

Und genau dafür ist Angst natürlich nicht gerade hilfreich, wie du dir leicht vorstellen kannst.

Außerdem wollen wir soweit wie möglich vermeiden, in die sogenannte Angst-Anspannungs-Schmerz Spirale zu rutschen (Angst und Stress führen zu Anspannung, die nicht nur den Geburtsfortschritt erschweren, sondern auch Schmerzen verstärken kann. Siehe auch Was ist Hypnobirthing? Zwischen Mythos und Methode).

Auch gibt es Hinweise, dass eine Behandlung von Angst vor der Geburt die Kaiserschnittrate senken kann. (O’Connell et al., 2021)

Übrigens: Auch für die Zeit nach der Geburt lohnt es sich, deine Ängste anzuschauen, da das Risiko postpartaler Belastungsstörungen und Depressionen durch die Angst erhöht sein kann. (Aguilera-Martín et al., 2021)

Du siehst also: Bei allem Druckrausnehmen gibt es dennoch sehr gute Gründe, dich deiner Angst in (oder vor) deiner Schwangerschaft zuzuwenden.

Deshalb kommen hier 7 Tipps für dich, wo du dabei ansetzen kannst!

Angst vor der Geburt – was tun? 7 Tipps für dich

1. Deine Angst als Botschafterin

Ein erster wichtiger Schritt im Umgang mit deiner Angst ist, sie ernstzunehmen. Frag dich zum Beispiel:

Worauf gibt meine Angst mir vielleicht einen Hinweis? Brauche ich irgendwo noch mehr Infos?
Fehlt es mir an Sicherheit – im Innen oder Außen?

Manchmal hilft schon ein offenes Gespräch mit deiner Geburtsbegleitung, deiner Hebamme, deiner Gynäkologin/deinem Gynäkologen oder dem Geburtsteam, um Unklarheiten aufzulösen und dich sicherer zu fühlen.

Vielleicht sagt deine Angst aber auch: Da gibt es noch etwas zu verarbeiten! (Siehe auch Punkt 2.)

2. Gehen lassen, was gehen kann

Gibt es Geschichten oder Bilder, die du noch verarbeiten oder loslassen möchtest? Sei es durch Erzählungen von außen oder durch eigene Erfahrungen, die dich noch beschäftigen?

Gerade bei Meinungen oder Geschichten, die von außen zu dir gekommen sind, ist das oft gar nicht so schwer, wie man vielleicht denken könnte – besonders, wenn du effektive Techniken zur Hilfe nimmst.

Beispielsweise kann Hypnose in der mentalen Geburtsvorbereitung zu mehr Ruhe und weniger Angst führen (Finlayson et al., 2015; Hüsken-Janßen et al., 2006; Phillips-Moore, 2012; Hüppi & Künzle, 2011).

Meist wird die Angst dabei schon dadurch geringer, dass du dir Möglichkeiten und Techniken aufbaust, mit allem umzugehen, was auf dich zukommt. Du kannst deine Angst aber auch ganz bewusst angehen – ein guter Einstieg dafür ist der Mini-Kurs Ängste Lösen:

Mini-Kurs Ängste lösen

Wenn du eine schwierige Geburtserfahrung erlebt hast, die du aufarbeiten möchtest (in fast allen Fällen sinnvoll!), ist auch das in aller Regel gut möglich. Meist ist dafür einfach etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit notwendig – mit professioneller Begleitung oder, wenn du es dir zutraust und entsprechende Ressourcen an der Hand hast, auch ganz für dich.

3. Stärke das Vertrauen in deinen Körper

Alles, was dich mit deinem Körper verbindet, ist wertvoll, um dein Vertrauen zu stärken (oder wiederzufinden): Yoga, Meditation, Atemübungen oder auch jegliche Bewegung, die dir und deinem Körper guttut. (Schau gern hier, wenn du dich fürs Tanzen interessierst.)

Vielleicht kannst du dich auch mit anderen Schwangeren austauschen? Achte darauf, dass es ein möglichst bestärkender Austausch wird!

Auch das Lesen von positiven und ehrlichen Geburtsberichten kann dir Sicherheit geben und dein Vertrauen in deinen Körper und die Geburt stärken. (Hier findest du eine Sammlung positiver Berichte)

4. Gemeinsame Vorbereitung

Wenn irgend möglich, sorge dafür, dass du eine Vertrauensperson zur Geburt dabei hast: Partner*in, Freund*in, Schwester, Doula – wer auch immer sich für dich stimmig anfühlt und dir Sicherheit geben kann. Bereitet euch im besten Fall gemeinsam vor, sodass deine Begleitperson weiß, was dir wichtig ist, wie sie dich unterstützen kann und wie auch sie selbst gestärkt in die Geburt geht.

5. Bereite dich auf allen Ebenen gut vor

Versorge dich mit bestärkendem Wissen und einer sensiblen, nicht einseitigen Aufklärung! Denn es geht nicht nur darum, alle möglichen Risiken zu kennen, sondern auch deine Vorfreude und deine innere Sicherheit zu stärken.

Es ist so wichtig – und wird oft vernachlässigst – auch diese positive, hilfreiche Seite der Waagschale zu füllen: Mit Entspannung, Vertrauen in dich und deinen Körper und mit konkreten Techniken.

Baue dir gern einen „Werkzeugkoffer“ auf, um mit allen Empfindungen, aber auch mit Ängsten umgehen zu können, die vielleicht noch da sind oder in der Geburt auftauchen.

Hole auch deine Geburtsbegleitung mit ins Boot: Gemeinsam vorbereitet zu sein gibt euch beiden Sicherheit und lässt euch zu einem guten Team werden.

(Falls du dir zu all dem Anleitung und Unterstützung wünschst, schau mal hier: Ocean Birth)

Auch auf der körperlichen Ebene gibt es viele Möglichkeiten, dich vorzubereiten (Körperhaltung, Bewegung, Ernährung) – sprich dazu gern mit deiner Hebamme.

6. Nimm den Druck raus

Mach dir bewusst, dass auch eine schwierige Erfahrung bewältigt werden kann und du verschiedene Möglichkeiten hast, sie im Nachhinein zu verarbeiten und zu integrieren – auch wenn natürlich das Ziel ist, sie zu vermeiden: Sich das klar zu machen, kann den Druck etwas rausnehmen.

7. Offen bleiben

Es ist absolut sinnvoll, dir über deine Geburtswünsche Gedanken zu machen und zu wissen, was dir wichtig ist. Gleichzeitig kann es dir viel Entspannung bringen, dich auch auf Eventualitäten vorzubereiten und offenzubleiben für jeden möglichen Verlauf.

Ich würde dir also als Ziel weniger einen konkreten Geburtsverlauf empfehlen – vielmehr aber ein Gefühl von Sicherheit und das innere Wissen: Egal was kommt, ich kann damit umgehen!

Fazit: Angst vor der Geburt - Vertrauen statt Kampf

Einen gewissen Respekt oder auch Angst vor der Geburt zu haben, ist vollkommen okay – schließlich ist sie eine wahnsinnig intensive Erfahrung, die uns auf allen Ebenen berührt.

Gleichzeitig lohnt es sich sehr, deine Angst anzuschauen und sie vor der Geburt – so weit wie eben möglich – gehen zu lassen. Dabei ist es hilfreich, sie nicht nur als „lästiges Übel“, sondern auch als Botschafterin zu verstehen.

Auch, wenn es auf den ersten Blick vielleicht seltsam klingt:

Nimm deine Angst in den Arm. Schau sie an und frag sie: Was möchtest du mir mitteilen?

Welcher Teil der Angst kann jetzt gehen? Und welchen darfst du an die Hand nehmen und mit ihm gemeinsam weitergehen – auf eine Weise, die dich und den Geburtsprozess nicht zu blockieren braucht?

Damit hast du schon so viel gewonnen! Denn du brauchst deine Angst nicht zu „besiegen“ oder zu „überwinden“. Stattdessen darfst du lernen, sie zu verstehen und wohlwollend mit ihr umzugehen. Und glaub mir: So ist sie oft sogar eher bereit, sich zu verabschieden! 

Vielleicht wird deine Angst auch von selbst leichter, während du die andere Seite der Waagschale füllst – mit Wissen, Techniken und tiefem Vertrauen: In dich selbst. In deinen Körper. In dein Baby und den Geburtsprozess.

Denn dieses Vertrauen wird dich tragen – durch deine Schwangerschaft, durch die Geburt und darüber hinaus.

Übrigens: Wenn du magst, kannst du einfach mal mit mir sprechen, mir von deiner Situation und deinen Ängsten erzählen – und wir schauen gemeinsam, wo du ansetzen kannst. Meld dich einfach für ein ca. 20-minütiges, kostenloses Gespräch (über Zoom). 

Ich freue mich, dich kennen zu lernen!

Bis bald wenn du magst,

Deine Solveig

Expertin für Hypnobirthing Onlinekurs und Geburtsvorbereitung: Solveig am Meer
Solveig Dahlheimer

Hi, ich bin Solveig! Wenn es nach dem Papier geht, bin ich Ärztin, Hypnotherapeutin, Tanz- und Bewegungstherapeutin. Wenn du aber mich fragst, bin ich vor allem eines: An deiner Seite, um dir zu zeigen, wie du mental & emotional gut vorbereitet in die Geburt gehst! Denn ich bin mir sicher: Deine innersten Ressourcen warten schon auf dich, um dich sicher durch Schwangerschaft, Geburt und Elternsein zu tragen.

Im Artikel erwähnte Studien

  • Aguilera-Martín, Á., Gálvez-Lara, M., Blanco Ruiz, M., & García-Torres, F. (2021). Psychological, educational, and alternative interventions for reducing fear of childbirth in pregnant women. Journal of Clinical Psychology, 77(3), 525–555.
  • Finlayson, K., & Downe, S. (2015). Why do women not use antenatal services in low- and middle-income countries? A meta-synthesis of qualitative studies. PLOS Medicine, 12(1), e1001776. https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1001776
  • Hüsken-Janßen, H., Hillemanns, P., & Skala, C. (2006). Hypnose in der Geburtsvorbereitung – Möglichkeiten und Grenzen. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 210(2), 62–67.
  • Hüppi, J., & Künzle, K. (2011). Selbsthypnose in der Geburtshilfe: Auswirkungen der Selbsthypnose auf die Geburtsdauer, den Einsatz von Schmerzmitteln, das subjektive Geburtserleben und das psychische Wohlbefinden postpartum. Bachelorarbeit, Institut für Hebammen, Departement Gesundheit, Rapperswil/Wattwil, Schweiz.
  • O’Connell, M. A., Khashan, A. S., Leahy-Warren, P., Stewart, F., & O’Neill, S. M. (2021). Interventions for fear of childbirth including tocophobia. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2021(7), Article CD013321. https://doi.org/10.1002/14651858.CD013321.pub2
  • Phillips-Moore, J. (2012). Birthing outcomes from an Australian Hypnobirthing programme. British Journal of Midwifery, 20(8), 558–564.

Eine Meditation für dich!

In der Reise zu deinem Baby verbindest du dich tiefer mit deinem Kind und findest Ruhe & Vertrauen für deine Schwangerschaft.